INCHRON Fachartikel
Die folgenden Fachartikel stehen zum Download zur Verfügung
Bitte beachten Sie auch unsere Veröffentlichungen und Kundenpräsentationen.
ELEKTRONIKPRAXIS
September 2011 - Februar 2012 | Elektronik Praxis
Embedded-Systeme Echtzeitentwicklung Teil 1 (DE)
Embedded-Systeme echtzeitfähig entwickeln
Embedded Systeme zu entwickeln ist eine Herausforderung:
Echtzeitfehler und Performance-Engpässe treten erst später auf. Wir zeigen Ihnen, wie Echtzeitmodellierung und Analyse möglich werden.
T. Kramer; Sept. 2011
Embedded-Systeme Echtzeitentwicklung Teil 2 (DE)
Embedded-Systeme echtzeitfähig entwickeln
Echtzeitaspekte im modellbasierten Gesamtentwicklungsprozess einbetten: Lässt sich so die Komplexität von Entwicklungsprozessen, des Systems und dessen Dynamischen Echtzeitverhaltens beherrschen?
T. Kramer; Dez. 2011
Embedded-Systeme Echtzeitentwicklung Teil 3 (DE)
Embedded-Systeme verteilt entwickeln
Wie lassen sich Abhängigkeiten und gegenseitige, dynamische Beeinflussungen von Funktionen und Wirkketten in Embedded-Systemen beherrschen? Hier hilft ein methodisches Vorgehen bei dynamischen Systemverhalten.
T. Kramer; Feb. 2012
Januar 2011 Elektronik Praxis
Januar 2011 | Elektronik Praxis
INCHRON GmbH unterstützt Automobilhersteller bei der Echtzeitanalyse von Steuergeräten (DE)
Die INCHRON GmbH, führender Hersteller und Anbieter von Design- und Test-Lösungen für echtzeitkritische Software, unterstützt Automobilhersteller und deren Zulieferer in Serienprojekten für neue Steuergeräte. Das INCHRON-Werkzeug chronSIM wird dabei projektbegleitend eingesetzt, um die Echtzeitanforderungen und ?eigenschaften zu identifizieren und die Integration in neu definierte Steuergeräte ohne kritische Echtzeitfehler zu gewährleisten. Die INCHRON-Methodik wird bereits in der Ausschreibungsphase angewendet, um das besonders kritische Projektrisiko von Timing-Fehlern von Anfang an zu adressieren.
T. Kramer; Jan 2011
Q4 2010 | Automotive Industries
Q4 2010 | Automotive Industries
Die Suche nach bug-freier Software und Hardware-Architektur (EN)
Der einzige Weg, diese Komplexität zu meistern und Risiken frühzeitig zu verwalten, anstatt sich mit Problemen spät im Entwicklungsprozess zu beschäftigen, ist es, Prozesse, Methoden und Tool-Ketten festzulegen, die diese Herausforderungen adressieren.
Dr. Ralf Münzenberger, Matthias Dörfel; Automotive Industries
iX extra Okt. 2010
Oktober 2010 | iX extra
Entkoppelt (DE)
Austausch von Softwarekomponenten mit AUTOSAR
Ein Steuergerät für ein stark vernetztes System soll alle Funktionen erfüllen sowie rechtzeitig fertig gestellt und kostengünstig produziert werden können. Aus Sicht der Entwickler und Kaufleute, Zulieferer und OEMs wird die Qualität des zu entwickelnden Steuergeräts jedoch durch eine Vielzahl von Faktoren mit sehr unterschiedlichem Einfluss definiert.
T. Kramer; iX extra Okt 2010
Juni 2010 | AUTOMOBIL-ELEKTRONIK
Juni 2010 | AUTOMOBIL-ELEKTRONIK
Wie hoch ist die Performance?
Eine integrierte Performance-Analyse verbessert den Entwicklungsprozess von Steuergeräten im Rahmen einer MODELLBASIERTEN ENTWICKLUNG mit UML/SysML. Dafür sind einige notwendigen Anpassungen wie die Erstellung eines UML-Profils und die Anpassung der Code-Generierung erforderlich.
Ulrich Nickel, ehemals Hella KGaA Hueck& Co., Jan Meyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am s-lab (Software Quality Lab) der Universität Paderborn, Tapio Kramer, INCHRON GmbH
AUTOMOBIL-ELEKTRONIK June 2010
Elektronik automotive Nov. 2009
November 2009 | Elektronik automotive
Perfekt synchronisiert (DE)
Das Echtzeit-Verhalten von vernetzten Steuergeräten beherrschen
Ein Steuergerät für ein stark vernetztes System soll alle Funktionen erfüllen sowie rechtzeitig fertig gestellt und kostengünstig produziert werden können. Aus Sicht der Entwickler und Kaufleute, Zulieferer und OEMs wird die Qualität des zu entwickelnden Steuergeräts jedoch durch eine Vielzahl von Faktoren mit sehr unterschiedlichem Einfluss definiert.
T. Kramer; Elektronik automotive Nov 2009
DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum
Oktober 2009 | DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum Echtzeitverhalten simulieren und validieren, verstehen und absichern
Die Echtzeitfähigkeit von Embedded Systemen bestimmt wesentlich, wie sicher und zuverlässig sie ihre Aufgaben erfüllen. Treten Echtzeitfehler auf, sind deren Ursachen jedoch schwer zu analysieren ? in frühen Phasen mangels vollständiger Hard- und Software, in späten Phasen auf Grund hoher Komplexität. Zudem haben scheinbar funktionale Fehler ihren Ursprung häufig im mangelhaften Echtzeitverhalten. Der hier vorgestellte modellbasierte Ansatz erlaubt es, diese Problematiken zu überwinden, indem Timing-Aspekte in der Entwicklung gezielt adressiert werden.
Mit Hilfe der Simulation der Echtzeitmodelle können zeitliche Zusammenhänge verdeutlicht und schnell untersucht werden. Die Validierung der Echtzeitmodelle ermöglicht eine Absicherung der Worst- und Best-Case-Situationen. In der Kombination bieten beide Verfahren die Chance, die Grenzen des Echtzeitverhaltens sicher zu erfassen und kritische Situationen auf ihre Relevanz zu beurteilen.
Der Vortrag geht auf die Stärken beider Verfahren bezüglich der Echtzeitanalyse ein und zeigt wie der gemeinsame Einsatz von Simulation und Validierung für die Entwicklung von Embedded Systemen von hohem Nutzen ist.
T. Kramer, R. Münzenberger; Embedded-System-Entwicklung DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum 2009, Okt 2009
Hanser Automotive Nov. 2008
November 2008 | Hanser Automotive
Die Echtzeit rechtzeitig beherrschen (DE)
Das Echtzeitverhalten von Steuergeräten zu beherrschen wird mit steigender Zahl von Funktionen und Vernetzungen immer schwieriger. Zudem ist eine Überprüfung der Echtzeitfähigkeit erst mit dem Source-Code auf dem Target möglich. Für den Systemarchitekten führt dies zu langen und teuren Iterationszyklen. Die Modellierung des Echtzeitverhaltens erlaubt es die Performance des Systems frühzeitig abzuschätzen und während der Entwicklung zu überprüfen und zu optimieren.
T. Kramer; Hanser Automotive Nov 2008
Automobil-Elektronik Okt. 2008
October 2008 | Automobil-Elektronik
Wechsel von CAN zu FlexRay (DE)
Steuergeräte mit CAN-Bus haben bereits eine lange Historie. Die Software-Architektur ist auf die CAN-Kommunikation abgestimmt und im Laufe vieler Projekte erprobt und optimiert worden. Mit der Umstellung auf FlexRay kommt ein deutlich anderes Zeitverhalten der Kommunikation ins Spiel. Die vorhandene Software-Architektur muss angepasst, evtl. sogar neu entworfen werden. Wie kann diese Anpassung auf der Grundlage des vorhandenen Systems schnell im Vorfeld evaluiert werden?
T. Kramer; AUTOMOBIL-ELEKTRONIK, electronica Sonderausgabe 2008
